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Hawai'i

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Hawai'i - Page Text Content

S: HAWAI'I - DEZEMBER 2010

FC: von Eli und Max | NONNA IN DER SUEDSEE - HAWAI'I DEZEMBER 2010 | von Eli und Max

1: Maui vor und nach der Landung

2: Café la Plage, Kihei Kihei ist haesslich - zubetoniert, laut und billig. Ein amerikanisches Rimini. Nur wenige Meilen ausserhalb beginnt aber schon "unser" Hawai'i. Strand bei Wailea, wo wir schon am ersten Tag vier Riesenschildkroeten beim "Grasen" zuschauen koennen

3: Kihei Kalepolepo und Kihei Kamaole

4: Haleakala Vulkan Vom Meeresspiegel auf über 3000 M. ü.M. Oben ist es kalt und windig, aber die Aussicht ist phaenomenal. Dem Silberschwert gefaellt es hier oben ebenfalls bestens.

5: Hochgebirgslandschaft mit rüstigen Wanderern: auch das ist Hawai'i

6: Paia, ein nettes Fischer-, Surfer- und Touristendorf. Hier finden wir einen Sonnenhut, Espressi und Mai-Tais.

7: Entlang des Hana Highways stoppen wir bei einem Friedhof und schauen Surfern zu.

8: Auf schmalen Straesschen von Kahului nach Lahaina, vorbei an steilen Klippen und versteckten Buchten.

9: Schnorchelfahrt nach Molokini: schoenes Wetter, warmes Wasser, bunte Fische und eine aufgestellte Crew.

10: Unsere etwas sehr verschwommenen Versuche mit Ettores Unterwasserkamera und der Beweis, dass auch Mami den Kopf (kurz und partiell) in den Pazifik tauchte.

11: Mit Blueten-Lei und Kokusnuss die eine Nixe, mit Schnorchel, Taucherbrille und wetsuit die andere. Ob das Blumenopfer etwas nützt?

12: Lu'au in Lahaina - ein hawai'ianisches Fest mit feinem Essen (z.B. Schweinefleisch, das in Bananenblaetter gewickelt und dann 12 Stunden im unterirdischen Imu-Ofen gegart wurde), traditionellem Handwerk und Hula-Taenzen. Manchmal lohnt es sich doch, Touristenattraktionen zu besuchen!

14: Bye-bye Maui... ...hello Big Island!

16: a juicy Burger in Wailoa... | ...wo man sich auf die Christmas-Parade vorbereitet. | "Unser" Dorf war dann Pahoa, ein spannendes Nest voller alt-Hippies und andern Aussteigern.

17: Ala Kai Bed & Breakfast in Kaloli Point. Bei der Hinfahrt am Abend hatten wir das Gefühl, uns am Ende der Welt zu verlieren. Am Tag sahen wir, wie wunderschoen wir es getroffen hatten. | Die "Zmorge" in einem B & B sind eine gute Gelegenheit, Leute zu treffen; z.B. den leutseligen Dan und seine Seiden malende Frau Cindy aus Oregon. | Steilküste in der Naehe unseres B & B; nur die Wale liessen uns im Stich. Sie kommen jeweils gegen Mitte Dezember in diese Gegend - wir waren eine Spur zu früh dran.

18: Farmers Market bei Pahoa, wo Emily Hula tanzte und wir Mango-Salat assen, frischen Ananas-Smoothie tranken und Puka-Kettchen kauften.

19: Im von Lava aufgeheizten Wasser des Ahalanui-Bades. Bei Kehena, ganz nahe des letzten Lava-Flusses. Leider legte Vulkan-Goettin Pele waehrend unseres Besuches gerade eine Pause ein.

21: Volcano National Park Einmal ganz oben der Blick auf einen Nebenkrater des Mauna Loa; einmal auf einem alten Lava-Feld unten an der Küste.

22: Holei Sea Arch | Rast im Lava-Feld

23: Die traurige Geschichte von Ohi'a und Lehua Es war einmal ein hübscher Jüngling namens Ohi'a, der Sohn des Haeuptlings von Big Island. Seine Freundin war Lehua, eine wunderhübsche Jungfrau. Die beiden liebten sich sehr und hatten sich auf ewig Treue versprochen. Leider hatte auch Pele, die maechtige Feuergoettin, ein Auge auf den schoenen Ohi'a geworfen und begehrte ihn zum Manne. Einmal, als Ohi'a oben in den Bergen Kukui-Rinde sammelte, um sein Surfbrett damit zu faerben, naeherte sich ihm Pele und wollte ihn verführen. Ohi'a wusste wohl, wer da mit ihm flirtete und er fürchtete sich sehr, denn Pele war berüchtigt für ihren Jaehzorn. Ganz vorsichtig und ausgesucht hoeflich versuchte er der Feuergoettin zu erklaeren, dass er bereits Lehua versprochen sei. Vergeblich. Pele war ausser sich vor Zorn über die Zurückweisung und verzauberte Ohi'a in einen knorrigen Baum mit langweiligen grünen Blaettern. Als Lehua vom Unglück ihres Freundes hoerte, weinte sie sehr und meinte, vor Kummer sterben zu müssen. Das rührte die andern Goetter und sie versuchten, Peles boese Tat rückgaengig zu machen - doch ohne Erfolg. Alles, was sie der unglücklichen Lehua anbieten konnten war, sie in eine wunderschoene, rote Bluete zu verwandeln, die auf dem Ohi'a-Baum waechst. So sind die beiden Liebenden wenigstens als Baum und Bluete am Ohi'a-Lehua-Baum wieder miteinander vereint.

25: In der Baeckerei von Na'alehu gibt's rosarotes "Brot", dünnen Kaffee und Berliner mit viel zu viel Füllung. | Eli und Mami kaufen Perlenketten auf dem Markt von Hilo

26: Punalu'u Black Sand Beach - der Schildkroeten-Strand

27: South Point

28: South Point - den Sprung von der Klippe haben wir dann doch nicht gewagt.

29: Honomalino Beach Die Fahrt auf der steilen, kurvenreichen Strasse via Miloli'i war abenteuerlich und die Wanderung durch den Dschungel mühsam, aber dann hatten wir einen wunderschoenen Strand ganz für uns alleine.

30: Rainbow Plantation unser B & B in Captain Cook

31: Sunshine, der Papagei und ein verschleckter Gecko | Marianna mit Sunshine - auf der Farm leben auch Hunde, Katzen, Schweine, Pfauen, jede Menge Voegel und anderes Getier; die Hühner legen ihre Eier irgendwo; wenn's stürmt - und es stürmte gewaltig! - plumpsen die Kokosnüsse in den Fischteich und von den Nachbarhoefen suchen Tiere Schutz bei der freundlichen Hippie-Frau.

32: The Painted Church; katholische Kirche mitten in den Kaffee- und Macadamia-Plantagen.

33: Petroglyphen bei Puako bereit zur Abfahrt mit unserer Riesenkiste - ein Hyundai SUV

34: Kajak-Fahrt nach Cpt.Cook

36: Pu'uhonua o Honaunau

37: Wenn ein gewoehnlich Sterbender einen Ali'i berührte, den Koenig anschaute, ja sogar nur auf seinen Schatten trat, war er des Todes. Wer jagte, surfte, oder sonst etwas tat, das nur den Adeligen vorbehalten war, wurde erschlagen, erwürgt, verbrannt, gepfaehlt... es sei denn, es gelang ihm, sich auf den Pu'uhonua zu retten, den Fluchtort, wo alle Sünden vergeben wurden. Wir haben es geschafft und belohnten uns mit einem schoenen Nachmittag in den alten Tempelanlagen und mit einem hawai'ianischen Spiel (Konane).

38: Hapuna Beach. Ein letztes Mal ein herzhafter Biss in die offenbar etwas sauren Liliko'i... | ...ein letztes Bad im Meer (bevor wir dann Dennis aus der Patsche halfen. Der gute Mann konnte seine Ferienwohnung nicht mehr finden - dafür jodelte er wie ein Aelpler)... | ...und ein Abschiedsdrink in der Hotelbar direkt am Meer mit Blick auf die Mantas, die majestaetisch durchs Wasser segelten. Dann war unser Hawai'i-Urlaub vorbei...

39: ...die Bilder aber bleiben im Kopf (und im Foto-Buch), z.B. Kealakekua Bay mit dem Cpt. Cook-Denkmal im Hintergrund, das wir auf dem Seeweg erreichten)

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  • By: Max A.
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  • Title: Hawai'i
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